Bau / Restaurierungen / Reparaturen Flugzeuge:
Im Bau / Restauration in Reihenfolge der Berichte:
- MPX Kranich
- Inside F5J vom Himmlischen Höllein / Grüner CNC
- neue Akkus für den Easy Glider und Auswiegen
Mpx Kranich:
Am 23.11.2018 kam mein Erster Kranich zu mir, und die Vorfreude war sehr Groß, da 2017 nach einem Akku-Aussetzer mein Flamingo 2001 "geerdet" wurde.
( Den Flamingo 2001, im Frühjahr 2010 mit Motor Ausgestattet, bin ich 7 Jahre lang vollster Zufriedenheit Geflogen, und war mein Bester Flieger. )
Leider stellte sich beim Kranich der als "Top Zustand und sofort Flugfertig" beschrieben als größere Baustelle heraus.
Zum Glück war er Bruch- und Absturtzfrei.
Daher kam ein paar Monate später, am 02.02.2019, ein 2. Kranich her, der wirklich im Top Zustand war.
Den bin ich 6 Jahre lang ebenfalls wie mein Flamingo 2001, zur vollsten Zufriedenheit Geflogen.
Aus Gesundheitlichen Gründen wurde er am 06.12.2025 Verkauft.
Jetzt habe ich noch meinen Ersten Kranich da, der Restauriert, Bzw. Aufgebaut wird.
Der wird dann vorraussichtlich nach dem erfolgreichen Erstflug entweder ebenfalls Verkauft, oder aus sentimentalen Gründen Behalten.
Und falls ein Wunder geschieht, vielleicht kann ich ihn ja wieder aktiv Fliegen.
Zurück zum jetzigen Kranich:
Die Daten für Schwerpunkt und Ruder- Bzw. Störklappenausschläge werden von meinem ehemaligen Kranich 2 Übernommen:
- Schwerpunkt (SP) 82mm
- EWD 1,75 Grad
- Querruder (unten/oben) 7mm/15mm
- Höhenruder jeweils 10mm hoch/runter
- Seitenruder jeweils 40mm links/rechts
- Störklappen 100% raus und rein
Hier mal eine kleine Übersicht:
Ankunft am 23.11.2018:
Festgestellte Mängel:
- Querruder war mit Tesa Befestigt, dass sich aufgrund des Alters Löst.
- Seitenruder zu Tief im Seitenleitwerk verklebt, daher kaum Ausschlag
- Störklappe Links ohne Funktion, Ergebnis Kabelbaum wahrscheinlich Defekt
- Unbekannter Regler wird gegen neuen Regler Getauscht.
Hier mal ein paar Fotos:
Das wurde kurz nach Ankunft 2018 schon gemacht:
Da das Seitenruder zu Tief im Seitenleitwerk verklebt wurde, konnte es nicht weit genug Auschlagen.
Daher musste Rechts und Links etwas Material vom Leitwerk entfernt werden.
- Seitenruder auf Normalausschlag Angepasst, Verklebung Überprüft.
- Anlenkung SR Vergrößert, daher Funktion gegeben.
Das wird noch Gemacht:
- Beide Querruder komplett Neu mit Tesa Anscharnieren, gemacht
- neue Verkabelung Rumpf zu Fläche, gemacht
- neuer Kabelstrang in beide Flächen, gemacht
- neue MPX-Stecker Fläche zu Rumpf, gemacht
- Verlötung QR-Servos mit MPX Buchse, gemacht
- Verlötung ST-Klappenservos mit MPX Buchse, gemacht
- Austausch der QR-Servos, gemacht
- Austausch ST-Servos gegen die vorherigen QR-Servos, gemacht
- Austausch Holz-Motorspant gegen GFK-Motorspant, gemacht
- Einbau Motor und YEP 60A Regler, gemacht
- Einbau Empfänger GR16, Verlegung Kabel, gemacht
- Kompletter Funktionstest und Einstellen sämtlicher Ausschläge, gemacht
- Blockstreifen in Blau, Flächen und Höhenruder, gemacht
- Auswiegen auf elektrischer SP-Waage, ermitteln wie schwer 3s-Antriebsakku sein darf, so dass auf Bleizugabe verzichtet werden kann
- mir fällt bestimmt noch was ein ;-)
Begriffserklärung:
- QR = Querruder
- ST = Störklappe
- HR = Höhenruder
- SR = Seitenruder
- MPX = Multiplex
Am 18.01.26 startet die Restauration vom Kranich ins neue Jahr:
Heute wurden die MPX-Stecker aus Rumpf und Fläche Entfernt.
Derjenige der den Kranich Aufgebaut hat, war ein Pfuscher.
Die Verlötungen wurden nicht sauber Ausgeführt, und am Rumpf wurde kein einziges Kabel Isoliert.
Sämtliche Kabel hatten Kontakt zueinander.
Daher bei Gebraucht Käufen immer Kontrolliern ob Alles Passt.
In meinem Fall ist das schon mehr wie Fahrlässig.
Der Ausbau ging besser wie Gedacht, und zwei komplett neue Vorgefertigte Kabelbäume für QR und ST liegen schon Parat.
Ob ich die gezeigten Kabelbäume mit Graupner Kabeln verwende, oder Kabelbäume mit Futaba Kabeln, hängt ab wie ich sie Verbaue, da sie unterschidlich Konfiguriert sind.
Hier mal die Fotos:
Weiter geht es am 21.01.
Auch die QR-Servos, die eh Ausgetauscht werden, wurden sehr schlecht mit den Kabeln Verlötet.
Daher, um sicher zu gehen dass auch Alles Passt, wurden in beiden Flächen neue Kabelstränge Eingezogen.
Am 22.01. wurden beide Querruder Neu Anscharniert.
Als Erstes werden die noch vorhandenen Tesa-Reste am QR und an der Fläche Entfernt.
Danach werden die zu Verklebenden Oberflächen mit einem Lappen und etwas Spüli gereinigt.
Um eine saubere Leichtgängigkeit zu haben, gehen wir folgendermaßen vor:
Das QR wird passgenau auf die Fläche gelegt, und die Enden gegen Verrutschen mit etwas Tesa Fixiert.
Dann wird das QR mit Gewichten Beschwert.
Jetzt wird mit 15mm Breitem Tesa das QR an der Fläche Befestigt.
Zuerst wird die QR-Seite mit dem Tesa angedrückt, danach wird das überstehende Tesa an die Fläche Angedrückt.
Das Erste Scharnier haben wir Geschafft.
Jetzt das QR umklappen und bis Anschlag nach Unten bringen.
Ich habe es dann mit Krepp unter dem Tisch fixiert.
Dann wird 20mm Tesa Scharnierband auf die Oberseite Verklebt.
Zur Sicherheit wird Jeweils über und unter dem Spalt nochmals mit 20mm Tesa die Scharnierung Überklebt.
Das Gleiche wird auch mit der Zweiten Fläche gemacht.
Fertig sind die Neu Anscharnierten Querruder.
Am 31.01. ging es mit den QR-Servos weiter.
Für die QR verwende ich neue MPX Tiny MG Servos.
Die Servos wurden, nach Funktionsprüfung am Servotester, an den neuen Kabelstrang Verlötet und korrekt mit Schrumpfschlauch Isoliert.
Am 01.02. wurde auch etwas gemacht.
Die MPX-Tiny MG Servos wurden in die Servorahmen Eingebaut.
Zuerst werden die Gummipuffer auf die Seiten des Servos gesteckt.
Dann wird das Servo in den Rahmen eingesteckt.
Durch die Gummipuffer sitzt das Servo sehr stramm im Halter drin, ohne dass man etwas Verkleben muss.
Gestänge Angeschlossen und QR mechanisch auf Mitte gesetzt, danach die Abdeckungen Aufgeschraubt.
Die Feinheiten werden gemacht, sobald der Flieger fertig ist.
Weiter geht es mit den Kabelsträngen die vom Rumpf zu den Flächen führen.
Ich habe mich für die Futaba Variante entschieden, da die Buchsen in die Flächen kommen, und die Stecker in den Rumpf.
Bei meinen Graupner Kabeln war es genau Umgekehrt, da waren die Anschlüsse zum Empfänger auf der Buchse, und ich brauchte Anschlüsse am Stecker.
Die MPX Stecker werden nicht wieder im Rumpf verklebt, sondern werden lose gelassen.
Der Vorteil ist, beim Entfernen der Fläche tritt weniger Spannung auf die Stecker auf.
Zuerst wurde der Ausschnitt mit der Feile etwas Vergrößert, so dass der Stecker problemlos durch passt.
Danach wurde mittels Heißkleber eine Zugentlastung gegossen, so sind die Kabel beim Anfassen besser Geschützt.
Am 11.03. wurde die Verlötung der QR-Servo Kabelstränge mit den MPX Buchsen in Angriff genommen.
Die Kabel wurden Verlötet, und Verschrumpft.
Dann kam der Funktionstest und die Beschriftung der Servostecker am Kabelstrang vom Rumpf.
QR Links ist Kanal 2, ST Links ist Kanal 6.
QR Rechts ist Kanal 5, ST Rechts ist Kanal 7.
Die Servoabdeckungen wurden mit M2x10 Senkkopfschrauben Befestigt.
Als nächstes werden die ST-Servos mit den MPX Buchsen verlötet.
Als ST-Servos habe ich die HS-81 genommen, die ehemals als QR-Servos Verbaut wurden, und noch Problemlos Funktionieren.
Die HS-81 sind Baugleich wie die MPX-Tiny Servos, und sind von der Kraft her passend für die ST.
Nach dem Verlöten und Verschrumpfen der Kabel wurde ein Funktionstest mit 2 Minuten Dauerlauf gemacht.
Jetzt fehlt nur noch ein Schritt, der Einbau der ST-Klappen Servos.
Es ist etwas Trickie, aber natürlich Machbar.
Als Erstes wird die Störklappe abgeklebt.
Das wird gemacht, weil der Flügel jetzt Umgedreht wird, und die ST-Klappe in der Einfahrposition bleiben muss.
Danach wird das Servo im Sender so Eingestellt, dass der Servohebel einen möglichst großen Bereich fährt, und auf den Schalter im Knüppel Programmiert.
Durch unseren 1. Kranich haben wir die Programmierung ja Übernommen.
Dann wird der Servoarm mit dem Gestängeanschluss auf den Draht geschoben und die Inbusschraube wird Festgezogen.
Danach den Servo im Halter schräg ansetzen und den Servoarm aufstecken und die Schraube eindrehen.
Klebeband von der ST-Klappe Entfernen.
Antesten ob die ST-Klappe wie gewünscht Ein-Bzw. Ausfährt.
Wenn es passt, wird die Abdeckung mit M2x10mm Senkkopfschrauben Aufgeschraubt.
Aus Optischen Gründen bevorzuge ich die ST-Klappe in Rot, daher wurde die Abdeckung Entfernt.
Noch ein Test, dann wird das Gleiche bei der Zweiten Fläche gemacht.
Zum Schluss werden die Ausfahrhöhen Eingestellt.
Bei mir sind es 20mm Beidseitig.
Und Geschafft, die Flächen sind jetzt fast Fertiggestellt.
Fehlen nur noch die Blauen Blockstreifen.
Blau, weil mein Vorgänger Kranich sie auch hatte, und eine sehr gute Sichtbarkeit Bewies.
Der Abstand zwischen den Streifen beträgt 150mm.
Beim Höhenruder sind es 135mm.
Eine Abschließende Verwiegung ergab, dass die Rechte Fläche 622g wiegt, und die Linke 607g.
Ein Unterschied von 15g, den ich bei einer Flächenlänge von 138cm Vernachlässigbar finde.
Somit sind die Flächen komplett Fertig.
Viel fehlt ja nicht mehr.
Einbau vom Regler, Programmierung und Testlauf.
Empfänger einbau, und Funktionstest.
Danach SP Verwiegung und ermitteln wie schwer der 3s-Akku sein darf.
16.03.26:
Der "neue" 60A Regler wurde Parat gelegt, und gleichzeitig wurde der Motor Ausgebaut.
Nach dem erfolgreichen Einlernen wurden die Kabel vom Regler zum Motor miteinander Verschrumpft.
Leider bekomme ich den Softanlauf nicht raus, daher werde ich einen neuen Regler Bestellen.
Ich habe den Motor deshalb ausgebaut, weil ich den Motorspant Ersetzen werde.
17.03.26:
Der Jetzige Motorspant ist aus Holz, und sämtliche Befestigungslöcher sind entweder Ausgeschlagen oder so Eingedrückt von den Befestigungsschrauben, dass ein neuer Motorspant aus GFK zwingend Nötig wird.
Der Motor war deshalb auch nur an 2 Positionen Befestigt, und diese sind auch ziemlich Grenzwertig.
Ein sicherer Betrieb sieht Anders aus.
Der Mittelteil vom Spant wurde zuerst grob mit einem Fräser Entfernt.
Danach wurde die Innenseite von der Aufnahme mit einem Rundschleifer so bearbeitet, dass kein Holz mehr Vorhanden war.
Denke, dass Ergebniss kann sich Sehen lassen:
Als nächstes wurde ein Halter Angefertigt, der den Spant wärend der Verklebung am Rumpf hält:
Zum Schluss wird noch der Motorspant mit 5-Minuten Epoxy Verklebt.
Als Erstes wird der Spant an den Seiten schräg Angefeilt, und auf den Oberflächen ebenso.
So hat der Kleber mehr Angriffsfläche und eine bessere Haftung.
Jetzt den Spant mit dem Halter Mittig Platzieren, und Festziehen.
Die vertikalen Befestigungslöcher sind bei mir exakt in einer Linie mit der Rupfnaht.
Dann wird der Rumpf in eine Vertikale Position gebracht und der Staub mittels Luft aus der Dose Entfernt.
Der 5-Minuten Epoxy wird Angerührt und der Spant wird von Innen Verklebt.
Nach einer Trocknungszeit von ca. 30 Minuten wird der Halter Entfernt und das Ergebnis Begutachtet.
Der Kleber hat sich sehr gut um den Spant gelegt und ihn Beidseitig Verklebt.
Ich bin sehr Zufrieden mit dem Ergebnis.
Bevor der Motor Eingebaut wird, lasse ich den Kleber gut Durchtrocknen.
Ich nähere mich der Zielgeraden.
Motor, Regler, Empfänger, Vario und der Flächenkeil wurden Eingebaut.
Als letztes wurde ein Funktionstest gemacht, und die Ausschläge für die Querruder Programmiert.
Der Spinner samt Propeller wird in naher Zukunft Ausgetauscht.
Es wird ein Reisenauere Turbo-Spinner samt neuer Aufnahme, und als Propeller werden weiße Propeller montiert.
Sobald diese Teile da sind, kommt es zum Auswiegen.
Nachtrag:
Der Reisenauer Turbo-Spinner, sowie das Mittelteil wurden am 01.04. beim Himmlischen Höllein Bestellt.
Ebenso wird der der jetzige YEP Regler ausgetauscht, da ich nach sehr vielen Programmierversuchen den Softanlauf nicht Entfernen konnte.
Sobald die Teile da sind, gibt es eine Info.
Nachtrag:
Spinner und Mittelteil sind am 04.04. Angekommen.
Da die Lieferung des neuen Hobbywing-Regler sich etwas Verzögert, wurde der neue Spinner Aufgebaut und provisorisch am Motor befestigt.
Sieht schon viel Besser aus.
Inside F5J:
Ich hatte mich Entschlossen zurück zu meinen Anfangswurzeln zu gehen und einen Flieger in Holzbauweise zu Bauen.
Die einzigsten Flieger in Holzbauweise die ich gebaut hatte, waren der kleine UHU und der Dädalus von Simprop.
Und das liegt über 40Jahre zurück.
Der Baukasten, sowie alle vorgeschlagenen Zubehörteile wurden beim Himmlischen Höllein bestellt.
Nicht alles auf Einmal, so wie es der Geldbeutel zu ließ ;-)
Zum Bau habe ich mir im Vorfeld so einige Gedanken gemacht, was ich eventuell Verbessern könnte oder wie ich den Aufbau einfacher gestalten könnte.
Daher habe ich mir eine Excel Liste gemacht, in der ich Vorabüberlegungen zum Bau geschrieben habe:
- Bei BA 30 vor Verklebung Mittelteil MPX Kabel Einbaulösung Überdenken.
- Überprüfen wie die MPX Buchsen an die Fläche befestigt werden.
Wichtig: Es muss so eine Lösung geben, so dass man die Buchsen Nach Bau Mittelteil einfügen kann.
- Mittelteil wird auf Baubrett gebaut, und dann werden die Kabel durchgefädelt.
- Eventuell Mittelrippe seitlich offen zwecks Durchführung Kabel mit Servostecker.
Oder Stecker einzeln Kappen und danach wieder Verlöten.
- MPX Buchsen seitlich der Mittelrippe sehr stabil Befestigen.
- Flächenstecker Festverbaut oder Lose, Abklären mit Einbauposition Servos.
- Ist auch genügend Platz im Rumpf für 2 MPX Stecker a 3 Servoausgängen.
- Beim Tragflächenbau die Rippen Rechts / Links Verwiegen.
Bei Gewichtsunterschied immer abwechselnd vom jeweiligen Satz verwenden.
- Bespannung:
Ohren mit Transparent Blau Oralight
Aussenflächen und Seitenleitwerk in Transparent Lime von Hobbyking
Farbübergänge mit schwarzem Zierstreifen für Autos Bekleben
Mittelfläche und Höhenruder in Transparent Blau Oralight
Rumpf komplett Weiß Oracover
- Seitenruder verstärken?
- Alle 6 Flächenservos mittels Servobrett an Sender Programmieren
- GFK Motorspant verwenden, da bessere Kühlung vom Motor
Ruderanlenkungen Beidseits mit Kugelköpfen oder Metallklipse.
Die Liste ist bestimmt noch nicht Fertig, wird aber eine gute Hilfestellung beim Bau sein.
Der Bau wurde am 24.02.25 Begonnen und bei RCN Eingestellt.
Siehe auch Sparte Bauberichte.
Update:
Erfolgreicher Erstflug fand am 06.09.25 statt.
Link ist unter Bauberichte Eingefügt.
Easy Glider:
Meinen Easy Glider habe ich schon seit 06.2013 und immer noch der erste Akku.
Ein Turnigy 3s3000er Lipo mit 250g.
Leider ist beim Balancerkabel der Minus-Pol am Akku Abkorrodiert, also muste ein neuer her.
Meine Wahl fiel auf zwei 3s2700er Gens ACE Akkus, die hatten nach Umlötung auf 3,5mm Goldies 180 Bzw. 184g.
Also 70g Unterschied und viel Kürzer waren sie auch.
Also musste der Easy Glider neu Ausgewogen werden.
MPX Anleitung gibt den SP mit 70mm an, mit dem alten Akku waren es 68mm.
Der Längenausgleich wurde mit einer Art "Wabenstyroporplatte" gemacht, die sehr leicht und ziemlich fest ist.
Die genaue Bezeichnung von dem Material weiß ich nicht.
Mit aufgeklebtem Blei sind es 88g die in den Rumpf hinter dem Akku geschoben werden.
Der Akku schließt Vorne Bündig ab und wird mit Klett und Schaumstoff gesichert.
Nach dem Auswiegen beim SP von 68mm ist ein Gesamtfliggewicht von 1095g erreicht.
Jetzt kann der Easy Glider wieder in die Lüfte gehen und hoffentlich weitere 10-Jahre Fliegen.







































































































